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Die Hansestadt Hamburg ist nicht nur die Stadt der Kaufleute, auch die Kunstszene hat sich hier angesiedelt und bietet Kunstsammlern eine hervorragende Grundlage.
Es ist daher nicht sehr verwunderlich, dass man in Hamburg zwei herausragende Privatsammlungen zeitgenössischer Kunst vorfindet, die auch international sehr bekannt sind. Zum einen wäre dies die Falckenberg Sammlung und die Dieter Roth Foundation.
natürlich kann man diese Kunstsammlungen auch besichtigen. Allerdings ist dies nur in einem begrenzten Rahmen möglich. Hierfür sollte man sich einen Reiseveranstalter suchen, der dies in seinem Programm aufgenommen hat.
In der Regel werden beide Sammlungen in einem sehr privaten Rahmen den kunstinteressierten Besuchern gezeigt.
Hamburg hat aber auch noch weitere Ausstellungshöhepunkte entlang der Hamburger Kunstmeile zu bieten.
Hamburg geht einzigartig mit der Kunst um. In keiner anderen Stadt in Deutschland zeigen bestimmte Bürgergruppen so viel Interesse an Kunst, wie in Hamburg.
Die Kunstszene profitiert davon natürlich sehr stark.
Geschäftsleute investieren immer wieder einen großen Teil ihres Vermögens in den Aufbau einer bemerkenswerten Kunstsammlung, die dann auch der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird.
Einer dieser Kunstmäzene ist wohl unumstritten zweifellos Dr. Harald Falckenberg, seine Kunstsammlung befindet sich in den sogenannten Phoenix-Hallen und stellt zugleich das größte Privatmuseum in Deutschlands dar.
Aber auch die nicht privilegierten Menschen in Hamburg prägen auf ihre eigene Art und Weise die Kunstszene.
Auf diese Art gelang es einer Künstlerinitiative das historische Gängeviertel vor dem Abriss zu bewahren.
Durch die Arbeit und Anstrengung dieser Künstler gibt es mitten in der Innenstadt jetzt neue Atelierflächen, Galerien und weitere Freiräume für die kreative Entfaltung der Kunstschaffenden.
Ebenfalls sehr bedeutungsvoll für die Hamburger Kunstszene ist die sogenannte Kunsthalle. Gegründet wurde die Kunsthalle im vergangenen 19. Jahrhundert von kulturbegeisterten Bürgern.